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Heinrich-Emanuel-Merck-Schule Darmstadt

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Die zweijährige Form A der Fachoberschule - Klasse 11

Schüler ohne berufliche Vorbildung besuchen die Jahrgangsstufen 11 und 12 des zweijährigen Bildungsganges der Organisationsform A.

In der Jahrgangsstufe 11 wird an zwei Tagen 12 Stunden in der Woche allgemeiner und fachtheoretischer Unterricht in der Fachoberschule erteilt. An den übrigen Werktagen ist eine fachpraktische Ausbildung mit mindestens 21 Zeitstunden (entspricht 28 Unterrichtsstunden) in Form eines Praktikums in einem Betrieb der Elektrotechnik-Branche oder in einem verwandten Bereich abzuleisten.

Der Unterricht findet gegenwärtig entweder montags und dienstags oder donnerstags und freitags statt. Die wöchentliche Praktikumsausbildung erstreckt sich demnach entweder auf die Zeit von Mittwoch bis Freitag oder von Montag bis Mittwoch.

Das Praktikum

Ein Muster-Praktikantenvertrag und eine Liste mit Praktikumsfirmen aus der Region Südhessen stehen als PDF-Datei zum Herunterladen bereit oder sind im Sekretariat der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule erhältlich. Weitergehende Auskünfte zur fachpraktischen Ausbildung in der Klasse 11 können Sie unserem »Merkblatt zum Praktikum« entnehmen.

Die zweijährige Form A der Fachoberschule - Klasse 12

In der Jahrgangsstufe 12 findet der Unterricht in den allgemeinen und schwerpunktbezogenen Fächern im Umfang von 33 Wochenstunden ausschließlich in vollschulischer Form statt.

Aufnahmevoraussetzungen für die Form A

  1. Versetzungszeugnis in die Klasse 11 einer gymnasialen Oberstufe oder
    Realschul-Abschlusszeugnis mit dem Nachweis der Eignung für die Fachoberschule

    Eignung:  Als geeignet gelten Bewerber, die in ihrem Realschul-Abschluss­zeugnis befriedigende Leistungen mindestens in zwei der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik nachweisen können, wobei in keinem der genannten Fächer die Leistungen schlechter als ausreichend sein dürfen.

  2. Nachweis einer Praktikantenstelle. Dazu reicht zunächst eine schriftliche Zusage durch den Praktikumsbetrieb. Spätestens bis zu den Sommerferien muss dann ein Praktikantenvertrag vorgelegt werden.

  3. Vorlage einer Bescheinigung über Berufs- oder Schullaufbahnberatung durch das Arbeitsamt oder die abgebende Schule