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Heinrich-Emanuel-Merck-Schule Darmstadt

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Erasmus+ Projekt „Motivating young Europeans“

(brü - 23.03.18) Die Partner des Erasmus+ Projekts „Motivating young Europeans“ haben sich vom 13.- 16. März 2018 in Liepaja (Lettland) getroffen, um die Lernortkooperation im europäischen Sinne zu pflegen. Des Weiteren sind an diesem europäischen Projekt die Berufsschulen aus Liepaja (Lettland), Bresica (Italien) sowie Plock (Polen) aktiv. Neben den Lehrkräften der HEMS sind aus Deutschland auch Vertreter von Merck, der TU Darmstadt sowie der Stadt Darmstadt – Amt für Interkulturelles und Internationales vertreten. Die IHK Darmstadt ist ebenfalls ein aktiver Partner im Projekt.

Gemeinsam arbeitet die Erasmus+ Gruppe an der Erstellung eines interkulturellen Trainings, das Auszubildende auf Auslandsaufenthalte vorbereiten wird. Zudem soll das berufliche Netzwerk erweitert und gepflegt werden, um Auszubildenden die Möglichkeit eines vielfältigen Programms für Auslandsaufenthalte zu bieten. Die Delegationsfahrt hat auf der Fahrt unter anderem den Business Inkubator „Magnetic Liepaja“, die international tätigen Unternehmen „Expedit Baltics“ sowie „AE-Partners“ besucht und Möglichkeiten der Kooperation geschaffen. Zudem standen ein Besuch im Rathaus und der Besuch der Sonderwirtschaftszone auf dem Programm. Artis Daugins, der Gründer von „Blue Shock Race“ zeigte den dynamischen Unternehmergeist, der in unserer Partnerstadt gepflegt wird. 
Erasmus+ typisch wurde das Programm durch ein kulturelles Rahmenprogramm abgerundet, bei dem unter anderem die Konzerthalle „Great Amber“ besucht wurde.

Das Projekt ist eine wichtige Säule der Lernortkooperation im europäischen Sinne. Unsere Auszubildenden können die Partnerschaft für mehrwöchige Auslandsaufenthalte nutzen.

HEMS belegt mit DIGITALER MIKROELEKTRONIK den 3. Platz des 19. Innovationswettbewerbs des Unternehmerverbandes Südhessen/Hessenmetall

Die Heinrich-Emanuel-Merck-Schule freut sich über den 3. Platz des 19. Innovationswettbewerbs „Schule weiterdenken – Engagement lohnt sich“ des Unternehmerverbandes Südhessen und Hessenmetall.

Die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums Elektrotechnik, der Fachoberschule Elektrotechnik und der Berufsschule Industrie bauten hierfür komplexe mikroelektronische Systeme (sogenannte „Embedded Systems“) im Elektroniklabor vollständig auf, untersuchten sie messtechnisch und erarbeiteten jeweils eine Dokumentation, die auf dem Online-Portal der Schule veröffentlicht wurde.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Echo Online sowie der Projekthomepage des Beruflichen Gymnasiums der HEMS.

Abschlusswoche des Erasmus+ Projekts Home in Krakau

(sfr – 21.03.2018) Ingesamt können wir auf eine sehr spannende und lehrreichen Woche zurückblicken, die das Projekt Erasmus + HOME (Leaving home, coming home: A Project to make students aware of migration in Europe) erfolgreich und positiv abschließt.

Die Kolleg*innen der polnischen Schule Zespół Szkół Mechanicznych nr 2 w Krakowies hatten ein liebevoll gestaltetes, vielfältiges und aktives Programm zusammengestellt, das die verschiedenen Schülergruppen zum kooperativen Arbeiten animierte. Einer der Programmpunkte war beispielsweise der Besuch des Bürgermeisters von Krakau, durch den wir einen tieferen Einblick in die Stadt erhalten konnten sowie eine Tramfahrt, bei der das Projekt interessierten Krakauer Bürger*innen durch die Schüler*innen der verschiedenen Nationen vorgestellt wurde. Der Besuch des KZs Auschwitz regte zum Nachdenken an.

Neben verschiedenen Workshops mit pädagogischem Material der einzelnen Subprojects für die Schüler*innen und mehrerer Treffen der Lehrer*innen gab es auch nach den offiziellen Aktivitäten Möglichkeiten für gemeinsame Unternehmungen, die von den Schülergruppen positiv angenommen wurden.

Bei einem Abschlussfest klang am Freitag, bei Kuchen und kleinen Vorführungen der teilnehmenden Schulen aus Polen, Spanien, Frankreich, Rumänien, Türkei und Deutschland, der Aufenthalt in Krakau aus.

6. DIGITAL FUTUREcongress

(sli - 19.03.18) Mittelstand trifft Digitalisierung war das Motto des DIGITAL FUTUREcongress auf dem Messegelände der Stadt Frankfurt.

Die Studierenden der Fachschule für Technik der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule waren wieder dabei und konnten sich bei über 150 Unternehmen zu aktuellen Themen des digitalen Wandels informieren. Im Vordergrund stand diesmal ganz klar der Anwender. Wie können passende Strategien entwickelt, Verständnis für die Thematik aufgebaut und praktikable Lösungen für Unternehmen entwickelt werden?

Das Messethema Digitalisierung in Hessen bot den Studierenden viele Anknüpfungspunkte für persönliche Gespräche mit den Ausstellern. Spannend war vor allem die Vielfalt der regionalen Unternehmen kennenzulernen, die Dienstleistungen zu Themen wie Softwareentwicklung, Kommunikationssystemen, Datenschutz und Projektmanagement anbieten. In freundlicher und offener Atmosphäre konnten die Studierenden direkt mit den Vertretern der Unternehmen in Kontakt treten und sich zu aktuellen Themen wie Design Thinking, Cyber Security oder Phishing informieren. Die Studierenden besuchten außerdem inspirierende Vorträge zu den Themen Virtual Reality, Programmiersprachen und Human Hacking.

Für Einblicke in die Innovationen der Branche war der DIGITAL FUTUREcongress für die Fachschulklassen wertvoll und sehr interessant. Ein Dankeschön an den Veranstalter Herrn Mattis, der uns zum sechsten Mal die Teilnahme ermöglich hat.

HEMS zu Besuch bei der OSWALD Elektromotoren GmbH in Miltenberg

(mir - 14.03.18) Neun Kollegen der HEMS erkundeten unterstützt durch ERASMUS+ am 13.3.2018 das Unternehmen OSWALD Elektromotoren GmbH in Miltenberg, das im Oktober 2017 aus der Hand von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Braunschweig den Deutschen Umweltpreis 2017 (Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU) erhalten hat. Die beiden Geschäftsführer, Bernhard (Senior) und Johannes (Junior) Oswald, teilen sich den Preis mit drei Vertretern des "grünen Bandes" (ehemaliger jetzt renaturierter ca. 1.400 km langer Grenzstreifen zur DDR). Die 1909 gegründete und jetzt in 4. Generation geführte OSWALD Elektromotoren GmbH überzeugte die Jury mit ihrem Konzept Elektromotoren energieeffizient und kundenspezifisch zu entwickeln und zu bauen. Die Torquemotoren überzeugen durch hohes Antriebsdrehmoment (bis zu 250 000 Nm!) und durch ihren Direktantrieb. Produkte mit geringer Baugröße bei großer Vielseitigkeit in kleinen Stückzahlen produziert, lassen das familiengeführte Unternehmen eine herausragende Stellung auf dem hart umkämpften Investitionsgütermarkt einnehmen. 185 Mitarbeiter (der Altersdurchschnitt beträgt 37 Jahre) arbeiten in blumenumrankten lichtdurchfluteten Werkstätten in einer geräuscharmen und geruchsneutralen Umgebung. Der Maschinenpark gleicht dem einer Werkzeugmaschinenmesse neuesten Datums, obwohl Wicklungen zum Teil von Hand gefertigt werden müssen.

Die Oswalds bilden in mehreren Berufen aus:

  • Fachkraft für Lagerlogistik Fachinformatiker/-in
  • Industriemechaniker/-in
  • Zerspanungsmechaniker/-in
  • Technischer Produktdesigner/-in
  • Elektroniker/-in
  • Industriekaufmann/-frau

Erweitert wird die Ausbildung junger Menschen durch eine Kooperation mit dem großen Industrienachbar Fripa Papierfabrik Albert Friedrich KG-Miltenberg. Beide Unternehmen tauschen ihre Auszubildenden aus, damit "junge Menschen schon früh über den Tellerrand hinausschauen können" (O-Ton Johannes Oswald). Ihr beispielhaftes soziales Engagement im Betrieb wird ergänzt durch die Leidenschaft von Vater und Sohn Oswald sich im Raum Miltenberg mit historischen und humorvollen Buchbeiträgen dem Standort verbunden zu zeigen.

(mir - 14.03.2018)

Präparieren von Herzen an der HEMS

(dei/G. Emminger - 08.03.18) In der Heinrich-Emanuel-Merck Schule fand am 05. März 2018 eine Fortbildung für die Lehrkräfte statt, welche von unserem Gesundheits-Leistungskurs und der verantwortlichen Lehrerin, Frau Dr. Deicke, durchgeführt wurde. Zu Beginn der zweistündigen Fortbildung hielten zwei Schülerinnen Kurzvorträge zu den Themen "Überblick: Herz-Kreislauf-System" und "Gesundheitserhaltung des Herzen". Die insgesamt 10 Lehrerinnen und Lehrer wurden anschließend in Gruppen aufgeteilt. Jede Lehrkraft hat mit einem oder zwei Schülern des BG12 Gesundheit LKs zusammengearbeitet. Jede der 10 Gruppen wurde mit einem Schweineherzen und den nötigen Präparierwerkzeugen, Schutzkitteln und Handschuhen versorgt. Mit Hilfe einer detaillierten Präparieranleitung haben Schüler und Lehrer gemeinsam verschiedenste Aufgaben bearbeitet. Schüler und Lehrer maßen also gemeinsam die Herzen, malten sie, schnitten sie nach Anleitung auf, suchten genannte Klappen, Kammern, Venen und Arterien und beschrifteten anschließend das Herz mit kleinen Schildern.

Manche Lehrer waren sich zu Anfang noch unsicher, ob sie das Herz wirklich selbst anfassen, oder lieber doch nur zuschauen wollen. Sie entschlossen sich dann letztendlich auch dazu, mitzumachen und zeigten sehr viel Begeisterung am Thema und der Möglichkeit sich selbst in diesen Vorgang mit einzubringen. Eine Lehrerin witzelte sogar, dass man die Segelklappen im Herzen, zum Gitarre spielen nutzen könnte. Zum Großteil griffen die Lehrer dann auch selbst zum Skalpell und zeigten ihr Interesse durch vielseitige Fragen zum Thema. Bereits nach kurzer Zeit schienen sie über den theoretischen Herzaufbau mehr zu wissen als wir Schüler selbst.

Ein Mitschüler ermöglichte den Lehrern auch die Veränderung der Lunge beim Atmen mitanzuschauen und zu erleben, indem er mit einem Röhrchen die Lunge aufblies. Auch hier zeigten die Lehrer sehr viel Begeisterung über die vielen neuen Erkenntnisse und das wachsende Verständnis des eigenen Körpers. Diese Erkenntnisse und das Verständnis kamen dabei nicht nur durch die Vorträge und das Zeigen der Funktionsweise der Lunge, sondern auch durch das Präparieren beziehungsweise die Möglichkeit selbst zu schneiden, das Herz berühren zu können und ganz allgemein durch den Praxisbezug während der Fortbildung. Genauso wie wir selbst waren die Lehrkräfte beim ersten Präparieren äußerst fasziniert von der Vielseitigkeit und den Unterschieden im Bezug auf Konsistenz und der Stabilität der Venen, Arterien, Luftröhre und Speiseröhre. Der Fotografie-Kurs der HEMS hielt dies alles auf Fotos fest, an dieser Stelle auch vielen Dank für das Interesse und natürlich auch die Fotos. Ein weiterer Dank geht an Dr. Herbertz, den Vater eines LK-Schülers, der durch seine Materialspende die Fortbildung unterstützte.

Direkt nach der Fortbildung bekamen wir Schüler von den teilnehmenden Lehrern bereits sehr viele positive und auch dankbare Rückmeldungen. Man kann durch die praktische Wissensvermittlung sehr viel über sich selbst lernen und, auch in Kombination mit den beiden Präsentationen der Mitschülerinnen, mehr über die persönliche Gesunderhaltung verstehen.

Mit der Tram durch Krakau... Erasmus+ Projekt HOME

(fuh - 07.03.2018) Krakauer Bürgerinnen und Bürger können am nächsten Freitag mit dieser Tram durch Krakau fahren und sich hierbei über das Projekt HOME informieren...

Die Heinrich-Emanuel-Merck-Schule ist die koordinierende Schule dieses Erasmus+ Projekts. Wir freuen uns sehr über die Veröffentlichung der bisherigen Arbeitsergebnisse in Krakau auf diese besondere Weise!

Weitere Informationen zum HOME-Projekt finden Sie hier.

Neue Zusammensetzung der HEMS-Steuergruppe

(fuh - 07.03.18) Das Kollegium der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule wählte bei der Gesamtkonferenz am 06. März 2018 acht Kolleginnen und Kollegen in die schulinterne Steuergruppe:

Stephan Hennig (Nachrücker), Maria Deicke, Daniel Brücher, Stefan Meyenburg, Martin Senz, Gabriele Paul, Stephan von Dungen, Hans-Henning Jaenichen, Karin Oppel (v.l.n.r.)

 

 

*Darmstädter Nacht der Ausbildung* 02. März 2018

"Die Nacht der Ausbildung ist abseits des Schulalltags eine wichtige Orientierungshilfe, um betriebliche Ausbildungsmöglichkeiten und ihre Inhalte vor Ort kennenzulernen.

Unter dem Motto „Entdecke Deine Zukunft“ kommen Schülerinnen und Schüler mit Arbeitgebern der Region in Kontakt. Über 200 Ausbildungsexperten stellen mehr als 100 Berufsbilder aus zehn verschiedenen Branchen vor. Die Schüler bekommen praxisnahe Einblicke in Ausbildungsberufe, duale Studiengänge und Hinweise, wie ein Studium nach der erfolgreichen Ausbildung ohne Abitur erfolgen kann."

Weitere Informationen sind der Homepage der Veranstaltung zu entnehmen.

(fuh - 17.02.18)

HEMS-Volleyballturnier 2018

Dienstag, 20.02.2018 - Die Klasse 13c des Beruflichen Gymnasiums gewinnt gegen die Klasse FS1V der Fachschule für Technik mit 25:14 Spielpunkten das traditionelle HEMS-Volleyballturnier. Das jährlich stattfindende Turnier wurde von allen Klassen mit viel Freude, sportlichem Ehrgeiz und Fairness ausgetragen.  

PlatzKlasse          
  1BG13c
  2FSV1
  3BG11a
  4BFS10a
  5InteA4
  610I2BS
  7BFI12
  810I3BS

Berufliches Gymnasium und Fachoberschule - Informationsabend

Informationsabend Berufliches Gymnasium und Fachoberschule

Donnerstag, 15. Februar 2018, 18.00 Uhr

zum Programm des Informationsabends

Zertifikatübergabe: 8 neue Konfliktcoaches im Zentrum

Das 50 Stunden umfassende Seminar wurde in Kooperation der drei Berufsschulen, Martin-Behaim-Schule, Friedrich-List-Schule und Heinrich-Emanuel-Merck-Schule  und dem Internationalen Bund (IB) durchgeführt. Von Januar bis Juni 2017, nahmen neun Schüler*innen, an einer zehntägigen Ausbildung jeweils freitags und samstags zum Konfliktcoach teil. Sogar an ihren freien Samstagen kamen die Schüler*innen zur Fortbildung in das Berufsschulzentrum.
Am 02.02.2018 wurden in einem feierlichen Rahmen die Zertifikate überreicht:

Christoph Erath, Gretel Steffen, Katelyn Ikyasang, Mandeep Ghotra, Marcel Riefel, Memo Can Caruso, Seline Wunderlich, Sophia Raab, Stefan Bader.

Unter professioneller Anleitung von Vivien Hermann und Jürgen Bloßfeld,  (Sozialarbeit am Berufsschulzentrum Nord, IB) und Nikola Poitzmann (Beratungslehrerin und Mediatorin an der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule) nutzen die Schüler die Gelegenheit, den Umgang mit eigenen Konflikten kennen zu lernen und sich Handwerkszeug in der Konfliktschlichtung anzueignen.

In zahlreichen Übungen und Rollenspielen erprobten sie Strategien der Gesprächsführung. Grundlegende Methoden lösungsorientierter Fragetechniken wurden in Kleingruppen eingeübt. Die Konfliktcoach-Anwärter*innen  bekamen auch eine Einführung in die Methode der Mediation.

Die Konfliktcoaches beraten auf Augenhöhe zu folgenden Themen:

  • Persönliche Fragen und Probleme
  • Konflikte mit Mitschüler*innen,
  • Stress Freundeskreis und Elternhaus
  • Schulschwierigkeiten

Erreichbar sind die Konfliktcoaches am Dienstag und Donnerstag, jeweils in der ersten und zweiten Pause im SV-Raum der Friedrich-List-Schule.

Theaterkooperationsprojekt "Vom Biegen und Brechen"

Das Theaterkooperationsprojekt mit der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule, der Martin-Behaim-Schule und dem TheaterGrueneSosse Frankfurt kommt zur Aufführung, ausgewählt und gefördert zum vierten Mal von kunstvoll (Kulturfonds Frankfurt RheinMain).

Schülerinnen und Schüler haben unter professioneller Leitung eine Theater- Performance zum Thema „Vom Biegen und vom Brechen“ nach ihren Bildern und Vorstellungen, die für sie mit Schule und Bildung zusammenhängen, entwickelt.

„Da zerren die Eltern an dir herum, wie ein krummer Spiegel, damit sie sich am Ende in dir wieder erkennen können. In der Schule machen sie dich zum Gefäß und füllen dich bis zum Rand mit Wissen. Und dann sollst du dich auch noch entfalten. Bist du vielleicht eine zerknüllte Botschaft, auf der etwas steht, von dem du selbst nichts weißt?“

Leitungsteam: Willy Combecher und Ossian Hain (TheaterGrueneSosse Frankfurt), Heike Guth (Martin-Behaim-Schule), Christiane Kuhlmann (Heinrich-Emanuel-Merck-Schule)

(Kul, 30.01.2018)

BS Industrie (ET): Großer Arbeitskreis Ausbilder – IHK – Lehrer am 18.01.2018

Die Schulform BS Industrie (ET) hat zum 18.01.2018 zum traditionellen „Großer Arbeitskreis Ausbilder – IHK – Lehrer“ eingeladen. Der große Arbeitskreis (GAK) findet immer jährlich einmal statt. Eingeladen werden - neben den Lehrkräften der BS Industrie - alle Ausbilder*innen der Betriebe, deren Auszubildende aktuell an der HEMS unterrichtet werden oder bisher schon welche entsendet haben oder zukünftig mit der HEMS in der Ausbildung kooperieren. Außerdem freuen wir uns sehr, unsere ständigen Vertreter der IHK Darmstadt in dieser Runde begrüßen zu können.

Frank Rebel (AbtL III, u.a. auch für die BS Industrie zuständig) und Organisator Jürgen Mang (Koordinator BS Industrie) konnten pünktlich zum „Come Together…“ 37 Mitglieder des GAK begrüßen. Darunter waren alle Ausbilder von 95% unserer aktiven Auszubildenden und, was uns sehr gefreut hat, alle „neuen“ AusbilderInnen von „neuen“ Betrieben, die ab dem Schuljahr 2017 / 2018 erstmals Auszubildende an der HEMS unterrichten lassen.

Im Laufe des GAK wurden neun vorab mit den Betrieben abgestimmte Tagesordnungspunkte abgearbeitet, wobei darauf geachtet wurde, dass immer möglichst wechselseitiger Informationsfluss, also mal Infos aus der HEMS und dann wieder Infos aus den Betrieben, enthalten war. Der GAK versteht sich traditionell auch als Diskussionsforum, mit einem primären Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieben stets zu optimieren und damit zu stärken.

Die Highlights aus dem GAK, so kann es aus dem Feedback entnommen werden, waren diesmal der Bericht von Frank Rebel über die Ergebnisse aus der Arbeitsgruppe „Teilnovellierung der KMK-Rahmenlehrpläne (RLP) für die industriellen Elektroberufe“. In der bundesweit zusammengestellten Arbeitsgruppe, in die Frank Rebel vom Hessischen Kultusministerium berufen wurde, werden z.Zt. in einem sog. Neuordnungs- bzw. Modernisierungsverfahren die neuen Anforderungen, die sich aus der zunehmenden Digitalisierung (Stichwort: Industrie 4.0) ergeben, in den betroffenen Ausbildungsrahmenplänen sowie in den KMK-Rahmenlehrplänen (RLP) abgebildet.

Die Betriebe diskutierten Themen, die aktuell hohe Bedeutung in der Ausbildung haben. Das waren z.B. Industrie 4.0 in der Ausbildung, Integration von Flüchtlingen in Ausbildungsverhältnisse und Schwierigkeiten und Lösungen bei der Besetzung von Ausbildungsstellen mit geeigneten Auszubildenden. In den sehr konstruktiven Gesprächen wurden immer wieder die Sichtweisen von Betrieben, der Schule und der IHK gegenübergestellt und, insofern möglich, gegenseitige Unterstützung angeboten. An dieser Stelle profitieren wir als HEMS von unseren guten Kontakten zur IHK, die vor allem aus dem Engagement der ET-Kollegen in den IHK – Prüfungsausschüssen resultiert. Der IHK – Vertreter, Herr Kleinert, hat sich für unser Engagement noch mal ausdrücklich bedankt. Dass jede Lehrkraft der BS Industrie in einem IHK - Prüfungsausschuss tätig ist, ist im IHK – Bereich Darmstadt einmalig.

Von Seiten der Betriebe wurde bestätigt, die bestehenden kleinen Arbeitskreise (AK EBT und AK EGS) der BS Industrie beizubehalten und angeregt, einen AK EAM zu erproben. Damit wären für alle 3 Ausbildungsberufe kleine Arbeitskreise eingerichtet, die gezielt die berufsbezogene betriebliche und schulische Organisation und Absprachen bearbeiten. Wir haben die Anregung aufgenommen und werden den Auftrag bearbeiten.

Stefan Rudolph und Matthias Urban stellten die aktuellen Möglichkeiten der sog. Mobilitäten (Auslandsaustauschprogramme) für Auszubildende und Ausbilder vor. Neuste Informationen war u.a. die aktuelle Prüfung von Mobilitäten nach England und Irland. Hier sind also eine Weiterführung und sogar eine Ausweitung der Angebote in Bearbeitung. Beiden Kollegen sprechen die Betriebe ein großes Lob für ihr Engagement aus, das insbesondere der persönlichen Entwicklung der teilnehmenden Auszubildenden zugutekommt. Betriebe berichten, dass die Auszubildenden nach den Auslandaufenthalten persönlich gestärkt und mit mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein am Ausbildungsziel arbeiten.

In der Feedbackrunde wurde bekräftigt, den großen Arbeitskreis unbedingt weiterzuführen. Vereinzelte Stimmen plädierten sogar für einen Halbjahresturnus. Wir haben das mal aufgenommen und werden die Diskussion um einen solchen Bedarf in die kleinen Arbeitskreise geben. Es bestärkt und verpflichtet uns aber, mindestens mit dem bestehenden Turnus zu organisieren und einzuladen. Unser eigenes Ziel ist es, beim nächsten GAK noch mal etwa 10 Ausbilder für die Teilnahme zu gewinnen.

Marcel Waller, Ausbilder von 3 Auszubildenden (EAM) der Firma Elotec Elektrotechnik GmbH aus Mainhausen, hat ein motivierendes Schlusswort zum großen Arbeitskreis gegeben (Zitat): „Ich muss allen hier Beteiligten mal ein großes Kompliment machen, denn ich habe heute ein echtes Miteinander und konstruktiven Austausch zwischen den Betrieben und der Schule erlebt – und das ist immer sachlich geblieben. Ich erlebe, dass hier wirklich alle gemeinsam zusammenarbeiten wollen und ein starkes Interesse an der Weiterentwicklung der gemeinsamen Ausbildung verfolgen.“

Man - 29.01.2018 

 

Auszug aus dem Brückenschlag Januar 2018 des Amtes für Interkulturelles und Internationales der Wissenschaftsstadt Darmstadt:

Ausblick und Rückblick: Motivating young Europeans

2018 geht es mit wichtigen Projektmaßnahmen Erasmus+ weiter:

13.-16.03. in Liepaja

11.-14.06. in Plock

18.-21.09. in Brescia

10.-13.12. in Darmstadt

"Vom 13.-16.11.2017 fand die Kick-Off-Veranstaltung zum Erasmus+ Projekt Motivating young Europeans in Darmstadt statt. Unter Leitung von Gerald Hubacek, stellvertretender Schulleiter der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule Darmstadt trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Stadtverwaltungen und Berufsschulen aus Brescia, Liepaja, Plock und Darmstadt, um das vor kurzem genehmigte Projekt zu terminieren und inhaltlich abzustimmen. Junge Berufsschülerinnen und Berufsschüler aus den verschiedenen Partnerstädten werden mit einem interkulturellen Training, Praktika-Austauschen und zu erarbeitenden Produkten für Europa, globale und nachhaltige Themen motiviert. Bürgermeister Rafael Reißer, die Vertreter der Partnerstädte und die Kooperationspartner von HEMS, IHK, Merck und TUD unterzeichneten am 14.11.2017 in der IHK den Letter of Intend, mit dem diese Zusammenarbeit festgelegt, bekräftigt und dokumentiert wird. Moderiert wurde die Konferenz von Barbara Eichlmann-Klebl, Vollversammlung der IHK. Hier finden Sie den Letter of Intend."

Den vollständigen Brückenschlag Januar 2018 finden Sie hier. 

Infoabend im Schuljahr 2017/18

Donnerstag, 15.02.2018, 18.00 Uhr: Informationsabend Berufliches Gymnasium

Präsentation zum beruflichen Gymnasium der HEMS

Hier können Sie die Präsentation herunterladen, die an den Informationsabenden in abgebenden Schulen verwendet wird.

Schnuppertag 2017

Gerhard Wiese - Der Staatsanwalt der Frankfurter Auschwitzprozesse im Gespräch mit Schüler/innen der HEMS

Am 9. November, dem besonderen Tag in der deutschen Geschichte, trafen Schüler/innen der Geschichtskurse BG 13a und 13e mit ihrem Lehrer Herrn Enders Herrn Gerhard Wiese zum Zeitzeugengespräch. In detaillierter und engagierter Form stellte Herr Wiese seine Erlebnisse dar und gab den Schüler/innen Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen. Die Frankfurter Auschwitzprozesse waren der erste große Anlauf der noch jungen bundesdeutschen Justiz zur Aufarbeitung der NS-Verbechen. Die Prozessakten sind vor Kurzem zum Weltdokumentenerbe erklärt worden und Herr Wiese wird am 14.11. 2017 mit dem Bundesverdienstkreuz durch den Bundesminister der Justiz, Herrn Maas, ausgezeichnet.
http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2017-10/unesco-auschwitz-prozess-akten-weltdokumentenerbe

Auschwitz-Prozessakten

Besuch des CiP (Prozesslernfabrik) der TU Darmstadt

Am 02.11.2017 besuchte die Berufsschulklasse 12I1bs EGS mit ihrem Lehrer Jürgen Mang und 2 ET-Ausbildern das CiP (Prozesslernfabrik) der TU Darmstadt. Angeregt wurde der Besuch durch die Inhalte des Lernfeldes 10, in dem die Gruppe zurzeit arbeitet. Dort lautet das Thema „Einrichten von Fertigungsanlagen“ mit netzwerkbasierten speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), das auch aktuelle Themen, wie Industrie 4.0 und Digitalisierung von Fertigungsprozessen, streift.

Die Abkürzung CiP steht für „Center für industrielle Produktivität“ und im Mittelpunkt der Forschungseinrichtung steht eine voll funktionsfähige praxisnahe Produktionsumgebung mit realen Produkten. In dieser Umgebung wird u.a. zu den Themen „Lean Production“ und dazu am Verschnitt der Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik praxisnah geforscht. Bei dem sehr kurzweiligen Rundgang durch die Anlage wurde z.B. einiges zum Brownfield- vs. Greenfield - Ansatz und zum zielorientierten Streben nach verbessertem Produktionsfluss (Wertstrommanagement und -analyse) durch digitales Shopfloor-Management gelernt.

Des Weiteren konnte der zahlreiche Einsatz verschiedener Sensoren begutachtet werden, die zentrale Informationsgeber für einen modernen industriellen Fertigungsprozess sind. Material „fließt“ u.a. mit Hilfe von RFID-Chips durch die Fertigung. Techniken, die die EGS-Auszubildenden an der HEMS auch schon in SMART-Home und Car-Sharing-Projekten angewendet haben. Nachdem man sich mit großem Applaus von den beiden charmanten Maschinenbau-Ingenieurinnen verabschiedet hat, wurde durch die Auszubildenden im Nachgang berichtet, welche Anteile aus der Prozesslernfabrik in ihren Betrieben beobachtbar bzw. im Einsatz sind. Dabei wurden die unterschiedlichen Stände zwischen den Betrieben deutlich, aber auch die Gründe dafür diskutiert.

Deutlich wurde allen, dass für ihr zukünftiges Arbeiten einerseits weitreichende Veränderungen auftreten werden, die aber andererseits auch mit großen Chancen für vielfältige und neue Betätigungsfelder (z.B. der industrielle IT-Support gepaart mit ET-Kenntnissen) einhergehen. Die Auszubildenden werden jetzt, nach der eindrucksvollen Führung, die Themen „Lean Production“ und Digitalisierung in ihren Betrieben ganz sicher mit einem ganz anderen, neuen Blickwinkel betrachten.

(Leider dürfen von der Produktionsanlage im CiP keine Bilder gemacht werden. Bilder und weitere interessante Informationen gibt es aber auch unter: http://www.prozesslernfabrik.de/ ) 

(03. November 2017 - Man)

 
 

Alphabetisierungsangebote in Hessen

„Denn jeder von uns kann lesen und schreiben lernen“ - Fabian Hambüchen, Olympiasieger und Hessens Botschafter für Alphabetisierung Fabian Hambüchen weiß als Spitzensportler, was es bedeutet, sich anzustrengen, Rückschläge zu erleben und mit viel Übung und Durchhaltevermögen zum Ziel zu gelangen.

Als hessischer Botschafter für Alphabetisierung und Grundbildung ermutigt er: „Wer nicht lesen oder schreiben kann, muss sich dafür nicht schämen, sondern soll mutig die Chance ergreifen, dies zu lernen. Denn jeder von uns kann lesen und schreiben lernen.“- was eindrucksvoll in einem aktuellen Video von Fabian Hambüchen in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Kultusministerium sichtbar wird.

Weitere Informationen und alle Kontaktdaten bezüglich des Bereichs Alphabetisierung finden Sie auf den Internetseiten des Hessischen Kultusministeriums unter: www.kultusministerium.hessen.de/alphabetisierung-in-hessen

KUNST-AUSSTELLUNG: KÜNSTLERISCH EXPERIMENTIEREN MIT WOHLSTANDSMÜLL

Weitere Informationen und Hintergründe zur Vernissage und Ausstellung sind dem Flyer und focus online zu entnehmen. (Fuh -  09. Juni 2017)

Eine vollständige Dokumentation des Projekts ist hier ersichtlich.

Azubis als Globetrotter

Informationen rund um das Thema Auslandserfahrungen während der Berufsausbildung sind hier aus Perspektive von Arbeitgebern ersichtlich. (hck - 30.05.17).

Symposium "Die Energiewende" - 25 Jahre Photovoltaik an der HEMS

Seit April 1992 arbeitet die erste größere Photovoltaik-Anlage (7,5 kW) in Darmstadt auf dem Dach einer beruflichen Schule. Didaktisch aufbereitet, diente Sie in den letzten 25 Jahren zur Veranschaulichung im Elektrotechnikunterricht unserer Schulformen Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Technikerschule und Berufsschule.

„Das Undenkbare denken!“ forderte 1987 der Ingenieur und Unternehmer Ludwig Bölkow und prognostizierte: „Im nächsten Jahrhundert kommt der Strom aus Solarzellen.“ Heute - mehr als ein Vierteljahrhundert später - sind wir auf dem Weg, allen ewig Gestrigen zum Trotz: Man kann etwas bewegen und verändern in dieser Welt!

Die Energiewende in Deutschland ist kein fernes Zukunftsprojekt mehr, sie ist erfolgreich und steht auf rechtlich und ökonomisch sicherem Grund. Mit großen Schritten ging es in den letzten Jahren voran. So ist es gelungen, in 25 Jahren den Anteil der Erneuerbaren an der Stromerzeugung auf mehr als ein Drittel des erzeugten Stroms zu steigern. 2022 wird das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen, bis 2050 sollen Erneuerbare Energien 80 Prozent zum Stromverbrauch beisteuern, der Primärenergiebedarf um 50 Prozent gegenüber 2008 sinken und die Emission von Treibhausgasen um bis zu 95 Prozent im Vergleich zu 1990 zurückgehen. 2016 gab es bereits ca. 400.000 Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Durch den stetigen Ausbau Erneuerbarer Energien werden zukünftig Smart Grids (Intelligente Stromnetze) aufgebaut, die einen einheitlichen Kommunikationsstandard haben, Speicher integrieren und die Prognosen zum Energiebedarf verbessern.

Das Symposium „Die Energiewende“ beschäftigt sich mit einem der größten Projekte des 21. Jahrhunderts, der fundamentalen Veränderungen des Energiesystems, dem raschen Kernenergie- und Kohleausstieg und einem deutlich stärkeren Ausbau der erneuerbaren Energien in allen Sektoren - Strom, Wärme und Verkehr.

Besonders im Fokus soll dabei der Beitrag der Photovoltaik stehen, die bei der Energiewende eine bedeutende Rolle spielen wird. Nach Schätzung von Fachleuten ist bis 2040 etwa eine Verzehnfachung der installierten Photovoltaik-Anlagen erforderlich. Ende 2016 gab es in Deutschland 1,5 Millionen Anlagen mit 41.000 Megawatt Leistung.

Alle wichtigen Informationen finden Sie hier: "Die Energiewende" - 25 Jahre Photovoltaik an der HEMS (17. Mai 2017)

"phantomteam" ist erneut Hessenmeister

Das „phantomteam“ tritt am 13. Mai im Technologiewettbewerb „Formel 1 in der Schule“ bei der Deutschen Meisterschaft in Neckarsulm an. Am vergangenen Wochenende hat das Team die Hessische Meisterschaft gewonnen. Ausgetragen wurde diese zusammen mit der bayrischen Landesmeisterschaft in München. Darüber hinaus nahmen hier Teams aus Österreich und den Niederlanden teil. Während sich das „phantomteam“ gegen zwei weitere hessische Teams in der Senior-Klasse durchsetzen konnte, schafften es die Schüler insgesamt unter den 16 teilnehmenden Teams auf den beachtlichen zweiten Rang. Begleitet wurden sie von ihrem Physiklehrer, Teambetreuer Björn Starke. Teamgründer Vincent Keller, Johannes Ohrem, Thorben Linker, Marwin Wend, Daniel Dussel und Philipp Landau, allesamt Informatikschüler der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule, überzeugten mit ihrem selbstkonstruierten Mini-Formel-1-Wagen in schwarz-orangefarbenem Design, ebenso mit ihrer mündlichen Präsentation, ihrem Portfolio, ihrem Messestand und ihren selbstdesignten Teamshirts. Im Knockout-Rennen im Anschluss an den offiziellen Teil der Meisterschaft erreichten sie das Halbfinale. Bei dem Wettbewerb brausen die Boliden von einer Gaspatrone angetrieben und von Teammitgliedern per Knopfdruck ausgelöst über eine 20 Meter lange Bahn. Die Freude war groß, als das Team Medaillen und Urkunden bei der abschließenden Siegerehrung in München entgegennehmen konnte. Dass sie so weit gekommen sind, haben sie auch ihren Sponsoren zu verdanken: Die Firma Datron aus Traisa hat das Auto gefräst, die Firma Prostep aus Darmstadt hat das Team mit einem hohen Geldbetrag unterstützt und die Firma DGM aus Roßdorf hat Plakate und Wände für den Teamstand bedruckt. Nach der gewonnenen Hessenmeisterschaft heißt das Ziel nun: „Deutscher Meister, ganz klar!“ so Teammanager Vincent Keller. Der Elftklässler hat das Team vor vier Jahren gegründet. Seit 2013 ist er dreimal hintereinander Hessenmeister und 2015 Deutscher Junior-Meister geworden. Mit seinem neuen Team ist er jetzt erstmals in der Senior-Klasse gestartet. Kommt das „phantomteam“ am 13. Mai in Neckarsulm unter die ersten Drei, fliegt es im November zur Weltmeisterschaft nach Kuala Lumpur.

Formel 1 in der Schule:

„Formel 1 in der Schule“ ist ein interdisziplinärer Wettbewerb in zwei Altersklassen, der bei den Senioren auch international ausgetragen wird. Die Weltmeisterschaft findet im Oktober in Kuala Lumpur statt. Die Teams müssen bei den Meisterschaften zunächst einen etwa 20 Zentimeter großen Rennwagen mit einer speziellen Software am Computer konstruieren, aus Balsaholz oder Polyurethan fräsen lassen und lackieren. Auch Räder, Achsen und Kugellager müssen sie selbst entwickeln. Der einem Formel-1-Wagen nachempfundene Bolide fährt dann, von einer Gaspatrone angetrieben, beim Wettkampf auf einer 20 Meter langen Rennbahn. Ein Teammitglied löst den Start per Knopfdruck aus. Neben der Schnelligkeit des Wagens geht es hier auch um schnelle Reaktionszeiten. Zudem müssen die Teams Sponsoren und Unterstützer für ihr Projekt gewinnen. Entscheidend ist die Teamleistung aus Konstruktion, Ferti¬gung, Reaktionszeit, Fahrzeuggeschwindigkeit, Business¬plan und Präsentation. Veranstalter ist die Formel 1 in der Schule GmbH mit Sitz in Heidelberg.

Weitere Informationen: www.f1inschools.de

Individuelle Beratung, Innovation, Information: 19. Ausbildungsinfotag am Berufsschulzentrum Nord

Am Freitag, den 21. April 2017 fand von 09.00-13.00 Uhr im Berufsschulzentrum Nord der 19. Ausbildungsinfotag statt.

Die sehr gut besuchte Veranstaltung bot südhessischen Schüler*innen aus Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien einen umfassenden Einblick in Ausbildungsberufe und duale Studiengänge in der Region. Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen informierten über Berufsbilder, deren Anforderungen sowie über freie Ausbildungsplätze und duale Studiengänge im jeweiligen Unternehmen.

Weitere Informationen und Kontaktadressen erhalten Sie in der Sonderbeilage zur Veranstaltung

Softwareentwicklung für die Raumfahrt

Die Schülerinnen und Schüler der Datenverarbeitungstechnik (Q1, Kurs 12-5, Objektorientierte Softwareentwicklung) besuchten am 30. Januar 2017 die Firmen Telespazio VEGA und das Raumfahrtkontrollzentrum ESOC. Sie bekamen einen Einblick in die professionelle Softwareentwicklung mit C++ und Java und einen Ausblick auf mögliche spätere berufliche Einsatzgebiete. Telespazio VEGA ist ein Software-Unternehmen im Hochtechnologiesegment und entwickelt vor allem Software zur Steuerung und Kontrolle von Satelliten. Es ist an der Entwicklung der Software zur Planung und Steuerung der Mars-Mission ExoMars wesentlich beteiligt und arbeitet auch am Projekt BepiColombo mit, das zu dem der Sonne am nächsten gelegenen Planeten Merkur führt. Der Besuch bei Telespazio VEGA begann mit einem sehr interessanten Vortrag von Herrn Fritzen, Head of Simulation & Astrodynamics Division, über die Entwicklung von Satelliten-Simulationssystemen. Denn bevor ein Satellit tatsächlich starten kann, müssen alle Vorgänge auf der Erde softwaretechnisch vielfach erprobt werden. Qualität und Zuverlässigkeit dieser komplexen Software sind von allergrößter Bedeutung. Im Vortrag wurde klar, wie wichtig es ist, ein Softwaresystem vorab zu spezifizieren. Auch die Konzepte der objektorientierten Programmierung, Klassen, Objekte und Vererbung, alles Konzepte, die im Unterricht behandelt wurden, kamen zur Sprache. In der folgenden Hands-on-Session mit Senior Software Engineer Annabell Langs konnten die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung eines Java-Programms in einer professionellen Umgebung beobachten. Dabei wurde gezeigt, wie wichtig Dokumentation und Test von Software-Klassen sind, neben der Freude an der eigentlichen Programmierung. Eine sehr spannende Führung durch die ESOC, von Herrn Alessandro Ercolani, in englischer Sprache, vollendete den Vormittag. Die Schülerinnen und Schüler konnten u. a. das Engineering Modell der Rosetta-Sonde bestaunen und den Main-Control-Room sehen, von dem aus kritische Manöver aktueller Satelliten überwacht werden. Die Rosetta-Sonde setzte nach 10 Jahren Flugzeit zu dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko den Lander Philae ab, der trotz einiger Probleme aufschlussreiche Daten zur Erde funkte. Zum ständigen Empfang dieser Signale und zur lückenlosen Überwachung der Satelliten ist ein weltweites Netz von Bodenstationen notwendig, die ebenfalls mit Software von Darmstadt aus gesteuert werden. Ganz herzlichen Dank an Herrn Fritzen für sein Angebot und sein Engagement, an Frau Langs für den Einblick in ihren Berufsalltag sowie an Frau Prilop, die die Führung bei der ESOC ermöglicht hat und an Herrn Ercolani für seine packenden Erläuterungen, es war ein überaus interessanter Vormittag.

Weitere Informationen zur Fachrichtung Datenverarbeitung des beruflichen Gymnasiums der HEMS finden Sie hier.

(Opp, 15.03.17)

Fachschule goes IT&MEDIA FUTUREcongress

Am 23.2.2017 besuchten die Studierenden der Fachschule für Technik der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule den fünften IT&MEDIA FUTUREcongress, der diesmal auf dem Messegelände der Stadt Frankfurt stattfand.
Das Messethema Business 4.0 – Geschäftserfolg durch Digitalisierung bot den Studierenden viele Anknüpfungspunkte für persönliche Gespräche mit den Ausstellern. Spannend war vor allem die Vielfalt der regionalen Unternehmen kennenzulernen, die Dienstleistungen zu Themen wie Softwareentwicklung, Kommunikationssystemen, Datenschutz und Projektmanagement anbieten. In freundlicher und offener Atmosphäre konnten die Studierenden direkt mit den Vertretern der Unternehmen in Kontakt treten und sich zu aktuellen Themen wie Design Thinking, Cyber Security oder Phishing informieren und den Wingcopter, eine der schnellsten Drohnen der Welt, kennenlernen.
Die Studierenden besuchten außerdem inspirierende Vorträge zu den Themen Virtual Reality, Programmiersprachen und Human Hacking.
 
Für Einblicke in die Innovationen der Branche war der IT&MEDIA FUTUREcongress für die Fachschulklassen wertvoll und sehr interessant. Ein Dankeschön an den Veranstalter Herrn Mattis, der uns zum fünften Mal die Teilnahme ermöglich hat.

Maria Schmidt-Lisowski
 

HEMS-Volleyballturnier 2017

 

Dienstag, 07.02.2017 - In einem packenden Finale gewinnt die Berufsschulklasse 12I1 gegen die Klasse BG13e des Beruflichen Gymnasiums mit 25:23 Spielpunkten das traditionelle HEMS-Volleyballturnier. Die Klassen InteA 4 und InteA 5 schaffen es mit einer tollen Leistung unter die ersten Acht des mit insgesamt 25 Mannschaften sehr gut aufgestellten Teilnehmerfeldes aus allen Schulformen der HEMS.

 

PlatzKlasse          
  112I2BS
  2BG13e
  3InteA 5
  4BG12c
  5InteA 4
  6BFI12
  7BG11b
  811H1BS

Berufliche Bildung in den Partnerstädten mit der HEMS ausbauen

Arbeitstreffen in Darmstadt: Junge Menschen sollen fit für Europa gemacht werden

Darmstadt, 21. Dezember 2016 (PSD). Eine internationale Delegation tagte kurz vor Weihnachten in der Darmstädter Industrie- und Handelskammer (IHK) und legte den Grundstein für eine strategische Partnerschaft in der beruflichen Bildung. Unter der Leitung des Amtes für Interkulturelles und Internationales der Wissenschaftsstadt Darmstadt hatten Vertreterinnen und Vertreter der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule, der IHK Darmstadt, der Technischen Universität Darmstadt sowie der Merck KGaA das Treffen vorbereitet. Vertreter der Partnerstädte Darmstadts aus Brescia (Italien),  Graz (Österreich), Liepaja (Lettland) und Plock (Polen) diskutierten dabei mit Vertreterinnen und Vertretern des Amtes für Interkulturelles und Internationales der Wissenschaftsstadt Darmstadt, der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule, der IHK Darmstadt, der Technischen Universität Darmstadt sowie der Merck KGaA. Einzigartig war dabei, dass sich alle Städte gemeinsam mit ihren Berufsschulen eingebracht haben. Eingebunden wird diese Partnerschaft  unter dem Titel „Junge Europäer*innen bewegen“ in  das EU-Programm Erasmus+.

„Mit diesem Projekt wird ein wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Städtepartnerschaften geleistet. Wenn es uns gelingt, mehr junge Menschen in der Berufsausbildung von dem Austauschprogramm zu überzeugen, werden alle profitieren“, sagte der Darmstädter Oberbürgermeister Jochen Partsch.
„Uns geht es darum, mehr junge Menschen fit für Europa zu machen. Dazu wird nun ein passgenaues interkulturelles Training entwickelt. Damit wollen wir verstärkt Auszubildende in den Partnerstädten motivieren, an beruflichen Lernaufenthalten in anderen Ländern teilzunehmen“, sagte Barbara Eichelmann-Klebl, Mitglied der Vollversammlung der IHK Darmstadt, nach dem Treffen. „Das deckt sich mit den Zielen des Letter of Intent zwischen IHK, Handwerkskammer und den Darmstädter Berufsschulen“, sagte Gerald Hubacek, stellvertretender Schulleiter der Darmstädter Heinrich-Emanuel-Merck-Schule. „Die Azubis vertiefen bei einem Auslandsaufenthalt ihre Fähigkeit, mit Menschen aus anderen Kulturkreisen zusammenzuarbeiten und sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen und Arbeitsprozessen“, so Hubacek. „Und Unternehmen stärken mit diesem Angebot ihre Wettbewerbsfähigkeit um den Fachkräftenachwuchs“, so Eichelmann-Klebl, die von der offenen und strukturierten Arbeitsatmosphäre des Treffens begeistert war. „So kann Europa gelingen.“ (Quelle: www.darmstadt.de)

Weitere Informationen der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar:
https://www.darmstadt.ihk.de/servicemarken/presse/Pressemeldungen_Statements/pressemeldungen/Berufliche-Bildung-in-den-Partnerstaedten-ausbauen/3593240

4. Hessischer Tag der Nachhaltigkeit – Die Heinrich-Emanuel-Merck-Schule ist dabei!

Darmstadt, 22. September 2016. „Beobachten – Erleben – Schützen: Hessen aktiv für Biologische Vielfalt“ – unter diesem Motto lässt der 4. Hessische Tag der Nachhaltigkeit am 22. September 2016 Nachhaltigkeit im ganzen Land lebendig werden. Auch die Heinrich-Emanuel-Merck-Schule beteiligt sich mit Informationsveranstaltungen und Ausstellungen zu den Themen Ernährung, Klimaschutz und erneuerbare Energien.

Hessen setzt Zeichen – und wir sind dabei! Gemeinsam gestalten wir unser Leben heute so, dass es auch für kommende Generationen lebenswert bleibt. Das ist nachhaltig. Doch was genau steckt hinter dem Begriff Nachhaltigkeit? Was passiert bereits im Land? Und was kann Jede und Jeder im Alltag für eine nachhaltige Entwicklung in Hessen tun? Antworten darauf gibt der 4. Hessische Tag der Nachhaltigkeit. Der thematische Schwerpunkt dieses Jahr: Biologische Vielfalt. Aber natürlich finden auch viele Aktionen zu anderen Aspekten von Nachhaltigkeit im ganz Land statt, beispielsweise rund um Ernährung, Klimaschutz und erneuerbare Energien. Die Heinrich-Emanuel-Merck-Schule als langjährig engagierte berufliche Schule ist selbstverständlich beim Aktionstag dabei!

Gemeinsam mit vielen weiteren Veranstaltern zeigen wir: Nachhaltigkeit lebt vom Mitmachen!

„Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Worthülse, sondern ein wichtiges Thema unserer Generation und unseres Lebens. Nur durch persönliches Engagement kann Nachhaltigkeit in allen Lebensbereiches wirkungsvoll erlebet und gelebt werden. Wir unterstützen den 4. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit, weil er dokumentiert, wie Eigeninitiative in unserer Gesellschaft als auch in der Politik und der Wirtschaft aussehen kann und Anregungen gibt, das Thema zu den Menschen zu transportieren“. Gerald Hubacek, stellv. Schulleiter der HEMS, freut sich auf spannende Diskussionen und viele interessierte Menschen.

„Ohne Biologische Vielfalt ist auch das Wohlergehen von uns Menschen in Gefahr. Erhalten und schützen können wir unsere lebenswerte Natur jedoch nur gemeinsam. Der 4. Hessische Tag der Nachhaltigkeit steht unter dem Motto „Beobachten – Erleben – Schützen: Hessen aktiv für Biologische Vielfalt“ und wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns den Aktionstag zu nutzen, noch mehr Menschen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Lassen Sie uns aufzeigen, welche innovativen Aktivitäten, Konzepte und Initiativen es in Hessen bereits gibt. Lassen Sie uns gemeinsam Ideen entwickeln, wie jede und jeder Einzelne für Biologische Vielfalt aktiv werden kann“, laden der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und Umweltministerin Priska Hinz ein. „Mit dem Aktionstag zeigen wir, welche innovativen und zukunftweisenden Ideen und Konzepte bei uns in Hessen bereits entwickelt und umgesetzt werden und tragen ein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln in die Breite. Lassen Sie uns gemeinsam auf den Erfolgen der vergangenen Jahre aufbauen und wieder viele neue Impulse setzen.“

Im Aktivitätenkompass unter www.tag-der-nachhaltigkeit.de erfahren interessierte Bürgerinnen und Bürger anhand der interaktiven Karte welche Veranstaltungen in ihrer Region geplant sind. Schauen Sie vorbei, die ersten Aktionen sind bereits eingetragen – mit dabei ist auch die HEMS mit der Aktion „Zukünftige Pfade zu einer nachhaltigen Entwicklung“.

Wir freuen uns darüber, mit einigen Aktionen diesen Tag mitzugestalten. 

Die Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums / Ökotrophologie werden mit ihren Lehrerinnen Frau Schäufele, Frau Fleischer und Frau Lentke eine Ausstellung und Mitmachstationen in der Schulstraße ab der ersten Pause (9.30 Uhr) zum Bereich Ernährung - Klima - Nachhaltigkeit anbieten. In der 3. und 4. Stunde besteht die Möglichkeit eine Ausstellung zu besuchen. Das Abi - Komitee wird Smoothies anbieten.

Weiterhin laufen zu erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit eine Filmvorführung und Diskussion in der 3. und 4. Stunde mit Herrn Müller im Raum 301.

Herr Bauer hat ab der 5. Stunde einen Vortrag zu erneuerbaren Energien, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Raum 301 organisiert.

Herzlichen Dank für die Organisation dieses Tages an Christiane Kuhlmann und Holger Garthe.

Peter Schug, Gerald Hubacek
Schulleitung

 

Alle Informationen zum 4. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit gibt es unter www.tag-der-nachhaltigkeit.de

Kontakt:

Sie möchten noch weitere Informationen zu unserer geplanten Aktion erhalten? Dann freue ich mich auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail:

Gerald Hubacek, hckhemsde, 06151-134310

Weitere Informationen zur Nachhaltigkeitsstrategie Hessen finden Sie auch unter www.hessen-nachhaltig.de. Als Ansprechpartnerin steht Ihnen außerdem Inga Stern von der Servicestelle Tag der Nachhaltigkeit gerne zur Verfügung:

Inga Stern; E-Mail: pressetag-der-nachhaltigkeitde; Telefon: 030.536077-76

Give-away

Anlässlich des Tages der Vereine, am 4. September im Darmstadtium, wurde eine Anfrage der SPD-Fraktion an die HEMS gestellt, ein Darmstadt-Give-away zu entwickeln. Inspiration dazu lieferte der HEMS-Schlüsselanhänger. Es gehört zum Verständnis der HEMS, berufsnahe und authentische Projekte in den Unterricht und den Ausbildungsplan zu integrieren. In einem Gespräch mit den Auftraggebern wurden erste Ideen mit dem DVTE-Kurs 12-5 gesammelt.

Für die Gestaltung des Give-aways gab es nur ganz wenige Vorgaben. Es soll handlich und ansprechend sein. Zudem wäre ein Symbol für Darmstadt mit einer kleinen Geschichte attraktiv. Somit lag ein großer Gestaltungsspielraum vor, in dem begründet experimentiert werden konnte.

Die Ergebnisse des Projekts wurden am 11.7.16 in einer Fraktionssitzung den SPD-Stadtverordneten durch die Klasse vorgestellt. Der Auftraggeber war sichtlich zufrieden mit den Produktn und erteilte einen Produktionsauftrag. 

Neben der reinen Entwicklung des Give-aways ist dieses Projekt ein Beispiel-Projekt für die Schülerinnen und Schüler in Vorbereitung auf die Kurse und Arbeitsweisen in Q3 und Q4.

Brigitte Zypries schrieb:

Sechs Schüler der heinrich-emanuel-merck-schule haben sich im Praxisprojekt ein 3D gedrucktes give-away für den Tag der Vereine für die SPD Darmstadt überlegt und präsentieren jetzt ihre Ideen- herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!

Mit dem QR-Code auf der ersten Seite kommt man auch zur Prezi.

Hier der direkte Link:  prezi.com/y81swys2-ett/

Mit Spiel, Spaß und Sport zur Integration

Am Mittwoch, den 6. Juli, veranstaltete die HEMS in der Sporthalle ein gemeinsames länderübergreifendes Fußballturnier für die Schulform "InteA - Integration und Abschluss" unter der Leitung des Sportkollegen Tob.ias Bellina. Insgesamt 40 teilnehmende Spieler aus allen InteA-Klassen spielten in gemischten Teams um den Sieg. Auch einige Lehrerkolleginnen und -kollegen ließen sich dieses Event nicht entgehen und nahmen entweder in betreuender Funktion oder als aktive Mitspieler in den jeweiligen Mannschaften teil. Neben dem sportlichen Ehrgeiz ist vor allem das Fairplay aller Teilnehmer über den gesamten Turnierverlauf hinweg hervorzuheben. Belohnt wurden am Ende schließlich alle Teilnehmer mit einer Urkunde und der Erkenntnis, dass der Sport verschiedene Kulturen zusammenführen kann.

Tschechische und deutsche Auszubildende präsentieren ihre Arbeitsergebnisse beim Ausbildungsinfotag 2016

Fotowettbewerb „ Projektion – Fotografische Behauptung“

Das BG der HEMS hat mit dem Fotokurs am Fotowettbewerb „ Projektion – Fotografische Behauptung“ im Zusammenhang mit den Darmstädter Tagen der Fotografie teilgenommen und hat es mit acht Bildern in die Ausstellung im Weißen Turm in Darmstadt geschafft.

 

Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, dem 13.04.2016 , 19:00 Uhr statt. Es sprechen

Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt und Marina D'Oro, Fotografin und Lyrikerin.

Weitere Informationen:

jugendfotowettbewerb.fotoclub-darmstadt.de

Öffnungszeiten:

Mi. 13.04. 19 Uhr Ausstellungseröffnung

Sa. 16.04. 13 - 17 Uhr

Mi. 20.04. 15 - 19 Uhr

Sa. 23.04. 10 - 18 Uhr Darmstädter Tage der Fotografie

So. 24.04. 10 - 18 Uhr Darmstädter Tage der Fotografie

Mi. 27.04. 15 - 19 Uhr

Sa. 30.05. 13 - 17 Uhr

Mi. 04.05. 15 - 19 Uhr

Sa. 07.05. 13 - 17 Uhr

Mi. 11.05. 15 - 19 Uhr

Sa. 14.05. 13 - 17 Uhr Letzter Ausstellungstag

 

Anmeldungen für Schulführungen außerhalb der Öffnungszeiten bitte

unter projektion@fotoclub-darmstadt.de oder 06151 74410.

Junge Fachkräfte aus Tschechien und Österreich absolvieren einen Teil ihrer Lehre in Darmstadt (Auszug aus dem DE vom 29.04.2016)

HEMS, Stadt Darmstadt und Betriebe leben und gestalten Europa mit

Seit dem Jahr 2000 absolvieren junge Fachkräfte aus Europa einen Teil ihrer Ausbildung an der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule und ihren Ausbildungspartnern (Entega, TUD, Merck, Evonik, Deutsche Bahn, Telekom, mg.softec, GSI). Seit dem Jahr 2015 realisieren wir diese Ausbildungskooperation auch mit der Partnerstadt Liepaja in Lettland. Gefördert wird das Projekt durch das EU-Bildungsprogramm „Erasmus+“.

Das Projekt dieser länderübergreifenden Berufsausbildung, lebt vor allem von den Menschen, die dahinter stehen. Das sind Ausbilder, Lehrkräfte, Ausbildungsverantwortliche und natürlich die Teilnehmer selbst. Wir freuen uns deshalb heute über den Magistratsempfang durch die Stadträtin Iris Bachmann in Darmstadt.

Wir fördern dadurch Integration und Zusammenwachsen in Europa.

Auch in diesem Jahr absolvieren Fachkräfte aus Sokolnice/Tschechien und Wien/Österreich einen Teil ihrer Ausbildung an der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule und ihren kooperierenden Ausbildungsbetrieben. Zeitgleich finden solche Maßnahmen in Pilsen/CZ, Eibiswald/AT und bei unseren Partnerstädten Graz/AT und Liepaja/LV statt.

Die Teilnehmer erwerben neben den neuen Fachkompetenzen und der internationalen Berufserfahrung zudem interkulturelle Kompetenzen und es wird ihre Kommunikationsfähigkeit gefördert. Die Auszubildenden verlassen im Ausland die touristische Perspektive und arbeiten stattdessen selbst mit, leben sich ein und organisieren ihren Lernaufenthalt.

Das Konzept der Ausbildung junger Fachkräfte haben wir nun auch mit dem Amt für Internationales uns Interkulturelles der Stadt Darmstadt und ihren Partnerstädten aufgegriffen. Gemeinsam mit der HEMS sollen künftig Jugendliche und junge Fachkräfte aus den Partnerstädten die Möglichkeit haben, sich in Darmstadt beruflich weiter zu entwickeln. Ebenso können auch Auszubildende aus Darmstadt einen Ausbildungsabschnitt in den Partnerstädten durchführen. Das Angebot wird besonders für Ausbildungsbetriebe interessant, die ihr Unternehmen international aufstellen möchten.

Europaweit zukunftsträchtig ausgerichtet ist die Bildungsregion Darmstadt zudem durch das neue ERASMUS+ Netzwerk und Konsortium mit der HEMS, MBS, LGS, der IHK und der HWK. Gemeinsam bieten diese Einrichtungen Lernaufenthalte im Ausland für kaufmännische, soziale und technische Berufe in weiteren Ländern (z.B. Italien und Portugal) an. Ansprechpartner für interessierte Betrieb sind die Kammern.

Auch durch diese Projekte tragen wir zur Integration und zum Zusammenwachsen in Europa bei.

Innovationswettbewerb 2016

Wir haben es wieder geschafft! Mit dem Projekt "Energie-geladen" hat die Heinrich-Emanuel-Merck-Schule den 3. Platz im Innovationswettbewerb 2016 für südhessische Schulen belegt.

Projektion - Fotografische Behauptung

Der Fotokurs der HEMS hat beim Fotowettbewerb " Projektion- Fotografische Behauptung" im Zusammenhang mit den Darmstädter Tagen der Fotografie mitgemacht.

Wir haben es mit sieben Bildern in die Ausstellung im Weißen Turm Darmstadt geschafft.

Aus diesem Anlass laden wir Sie herzlich zur Vernissage am Mittwoch, den 13.04.2016 um 19:00 Uhr ein. Unser Oberbürgermeister Jochen Partsch spricht das Grußwort.

MATSE an der Heinrich-Emanuel-Merck Schule– Besuch der Bundestagsabgeordneten Brigitte Zypries

Die Bundestagsabgeordnete für Darmstadt-Dieburg, Brigitte Zypries, besuchte am 11.03.2016 die Heinrich-Emanuel-Merck Schule Darmstadt, um sich über die Ausbildung zum Mathematisch-Technischen Software Entwickler (MATSE) zu informieren. Als  Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie ist sie zuständig für IT sowie für Luft- und Raumfahrt.
Mit Beginn des Schuljahrs 2015/16 wurden zum ersten Mal MATSE-Auszubildende an der Berufsschule der Heinrich-Emanuel-Merck Schule aufgenommen.
Die Schwerpunkte der  MATSE-Ausbildung sind einerseits die Modellierung mathematischer Modelle und andererseits die objektorientierte Softwareentwicklung. Somit arbeiten die Auszubildenden als Software-Spezialisten an größeren Softwareprojekten mit. Sie stellen Software für Mehrprozessorsysteme um beziehungsweise entwickeln diese neu und helfen Probleme aus Wissenschaft, Technik und Wirtschaft mit mathematischen Modellen und Methoden zu lösen.

3. Preis für die HEMS beim Innovationswettbewerb 2016

Berufsbildung über Grenzen hinweg – es geht weiter

Am Donnerstag den 25.02.2016 lud die IHK zur Fachtagung Erasmus+ in der beruflichen Bildung ein, um Ausbildungsbetriebe und Auszubildende über die Möglichkeit zu informieren, einen Ausbildungsabschnitt durch einen Lernaufenthalt im Ausland zu absolvieren. Schirmherr der Veranstaltung war der Hessische Kultusminister  Prof. R. Alexander Lorz, der eindringlich für das Programm Erasmus+ und den Erwerb interkultureller, sprachlicher und beruflicher Kompetenzen warb, sowie die Vorteile für die Betriebe und die Bildungs- und Wirtschaftsregion Darmstadt-Dieburg herausstellte.

Die Auszubildenden der HEMS erhielten Ihre Europässe für Ihren Lernaufenthalt persönlich von Herrn Prof. Lorz und dem Vizepräsidenten der IHK Darmstadt, Dr. Kai Beckmann, überreicht. (siehe Bilder)

Zuvor hatten die beruflichen Schulen Martin-Behaim-Schule Darmstadt, Landrat-Gruber-Schule Dieburg und die Heinrich-Emanuel-Merck-Schule (HEMS) Darmstadt gemeinsam mit der IHK Darmstadt und der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main einen Letter of Intent unterzeichnet (Absichtserklärung), der sicherstellt, dass die Bildungsregion Darmstadt-Dieburg auch in Zukunft den Auszubildenden ermöglichen will, berufliche und kulturelle Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Damit wurde der Letter of Intent von 2014 zwischen der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule und sieben Darmstädter Ausbildungsbetrieben (Merck, Evonik, HSE, GSI, TU Darmstadt, Deutsche Bahn und Telekom) erweitert und auf wesentlich breitere Beine hinsichtlich der Zielgruppen (Ausbildungsbetriebe, Ausbildungsberufe) und des Erfassungsgebietes (Region Darmstadt, Darmstadt-Dieburg) gestellt.

Die Kooperation im Rahmen eines Erasmus+ Konsortiums erleichtert insbesondere den Ausbildungsbetrieben den Zugang zu diesem Programm und sie zeigt, dass eine "landkreisgrenzenübergreifene" Bildungskooperation funktioniert. Der erste Betrieb, der nicht nur die Vorteile dieser Bildungskooperation nutzen, sondern das Netzwerk auch aktiv mitgestalten möchte, ist das Softwareunternehmen mg.softech. Gemeinsam mit der HEMS wurden bereits gegenseitige Austausche mit der Darmstädter Partnerstadt Liepaja/Lettland durchgeführt. Das Konsortium steht für die erfolgreiche Umsetzung des Europäischen Einheitsgedankens und ist als Beispiel für gelungene europäische Zusammenarbeit und Integration zu sehen.


Was leistet Erasmus+?

Es ist ein EU-Programm, das unter anderem die berufliche Bildung fördert. Teil davon sind internationale Austausche, bei denen die Teilnehmer Land, Kultur und Arbeitswelt aus der Perspektive ihrer Gastgeber kennen lernen. Die Teilnehmer verlassen den touristischen Blick und arbeiten statt dessen selbst mit, übernehmen eigene Aufgaben, leben sich ein und organisieren sich und ihre Arbeit in einem anderen kulturellen Kontext. Das Bewegen in einer ungewohnten Umgebung wirkt lernförderlich. Das beginnt schon damit, dass sie ihre Sprachkenntnisse anwenden, um vom Hotel zum Arbeitsplatz zu gelangen oder beim gemeinsamen Lösen beruflicher Aufgaben.
Solche Projekte stehen beispielhaft für viele aktuelle Herausforderungen in Europa, die nur gemeinsam gemeistert werden können. Indem Werte wie Toleranz, Offenheit und das Interesse an anderen Kulturen gefördert werden, sind Projekte dieser Art ein Mehrwert für jede Auszubildende, jeden Auszubildenden und jeden Betrieb. Sie stärken die Persönlichkeit junger Menschen, tragen dazu bei, dass internationale Freundschaften entstehen und sind ein wertvoller Mosaikstein in jedem Lebenslauf.


Inwiefern profitieren die Unternehmen, die ihre Auszubildenden entsenden?

Für die Betriebe ist das eine gute Möglichkeit, ihre Nachwuchskräfte zu motivieren und zu fördern. Sie signalisieren damit auch die Öffnung für den globalen Wettbewerb. Zudem wirkt das Angebot als Imagepflege oder sogar als Marketingstrategie. Angesichts von demografischem Wandel und Fachkräftemangel machen sich Arbeitgeber damit attraktiv. Sie profitieren vom Know-how und Kontakten, die ihre Leute aus dem Ausland mitbringen. Vor allem geben sie ihren Auszubildenden damit Impulse für deren persönliche und berufliche Entwicklung. Oder aus anderer Perspektive: Sie entwickeln ihr Personal.

Warum der Letter of Intent?

Das Projekt bietet eine einmalige Chance für Auszubildende, die in der Lehrzeit noch nicht selbstverständlich ist: einen Ausbildungsabschnitt im Ausland zu absolvieren. Mit der Unterzeichnung des Letters of Intent, einer Grundsatzvereinbarung, erklären die drei beruflichen (MBS, LGS, HEMS) Schulen und die beiden Kammern (IHK, HWK), als Vertreter der Betriebe, die Bereitschaft, die regionale und europäische Lernortkooperation durch Lernmobilitäten für Auszubildende und Bildungspersonal weiterzuentwickeln.
Die Vereinbarung schafft eine klare Aufgabenverteilung, regelt Verantwortlichkeiten und bringt Planungssicherheit für alle Beteiligten. Zudem wird der Zugang von Auszubildenden oder Betrieben zu der Maßnahme erheblich erleichtert und das Projekt wird auf wesentlich breitere Füße hinsichtlich der Zielgruppen Ausbildungsbetriebe und –berufe und des Einzugsgebietes gestellt.
Das Konsortium steht für eine erfolgreiche duale Ausbildung in Deutschland und präsentiert sich damit bei unseren Partnereinrichtungen im Ausland. Dabei lernt das System Berufsausbildung genauso wie die einzelnen Auszubildenden voneinander und miteinander. Das stärkt die Ausbildung für den Fachkräftenachwuchs in Europa. Wir wollen deshalb in der Bildungsregion Darmstadt-Dieburg Unternehmen finden, die mit uns diesen Weg weitergehen. Deshalb freuen wir uns darüber, dass die mg.softech GmbH als erste „Frucht“ die Möglichkeiten des Konsortiums ergriffen hat und den Kreis der Betriebe, die diese Absichtserklärung unterzeichnet haben, als achtes Ausbildungsunternehmen (Entega, Merck, DB, TUD, GSI, telekom, Evonik) nicht nur erweitern sondern auch aktiv im Bildungsnetzwerk mitgestalten möchte.

Impressionen zur Fachtagung Erasmus+

Eine Orangerie des Lernens (Auszug aus dem DE vom 08.03.2016)

Azubis sammeln Auslandserfahrung

InteA-Klassen an der HEMS

Liebe Schulgemeinde,

aufgrund des Aktionsplans der Hessischen Landesregierung zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts wurden im Januar 2016 zusätzlich 3000 Plätze im Rahmen der Beschulung der Intensivklassen an den beruflichen Schulen (InteA) für 16 - jährige bis 18- jährige geschaffen.

Dies bedeutet jetzt auch für die HEMS die Einrichtung von 4 InteA Klassen zum 1.3.2016.

Die Einrichtung von 4 Klassen so kurzfristig und mitten im Schuljahr verlangt von uns besonderes Engagement und überlegte Lösungen. Das Kollegium hat sich dieser Herausforderung vorbildlich angenommen und gestellt. Wir sind aktuell noch auf der Suche nach Fachkräften für die Beschulung der jungen Menschen. Organisatorisch laufen die Vorbereitungen für den Start am 1.3.2016 sehr intensiv.

Hierfür möchte sich das Schulleitungsteam bei allen Beteiligten für die bisherige Unterstützung und die konstruktiven Ratschläge bedanken.

Mit diesem Schreiben möchten wir Sie liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kooperationspartner der Ausbildungsbetriebe, liebe Freunde der HEMS, über diese neue Situation informieren.

Wir werden versuchen, unseren "Kernunterricht" sowie die anstehenden Prüfungen wie bisher in gewohnter Zuverlässigkeit anzubieten. Dennoch bitten wir schon jetzt im Vorfeld um Ihr Verständnis, wenn wir Raumänderungen oder Stundenplananpassungen vornehmen müssen

Unser Ziel ist es, diesen jungen Menschen, die nicht ohne Grund ihr Land verlassen haben und sich auf einen unsicheren und gefährlichen Weg begaben, ein adäquates Bildungsangebot zu bieten, um ihnen damit die Möglichkeit zu eröffnen, sich in unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt zu integrieren.

Wir planen, in den nächsten Wochen mit den verschiedenen Gremien unserer Schule über dieses Thema ins Gespräch zu kommen, um zu informieren und um Fragen zu beantworten. Begonnen haben wir bereits mit der Gesamtkonferenz und der Steuergruppe. Es werden die Schulkonferenz und die Schülervertretung usw. folgen. Falls Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit gerne an die Schulleitungsmitglieder oder das InteA-Team der HEMS (Herr Rebel, Frau Breidert- Fröhner, Frau Fuhrmann, Frau Koch, Frau Poitzmann)  wenden.

Wir nehmen den Integrationsauftrag gerne mit Ihnen zusammen an.

Ihr Schulleitungsteam

Besuch der Fachschulklassen beim IT&MEDIA FUTURE congress Darmstadt am 11.02.2016

Das zweite und vierte Semester der Technikerstudiengänge der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule besuchten den IT&MEDIA FUTUREcongress in Darmstadt 2016. Es war eine sehr informative und bereichernde Exkursion außerhalb des regulären Unterrichts für die Studierenden. Die Messe war – trotz ihrer Größe - gut strukturiert, Informationsmaterialien (z.B. Messeheft, Flyer oder Schilder welche sich auf dem Boden vor den jeweiligen Ständen befanden) standen zur Verfügung – gruppiert in Themenbereiche wie Virtualisierung, Datensicherheit, Marketing und andere aktuelle Trends innerhalb der IT-Branche. Firmen aus ganz Deutschland waren vertreten, so dass man mit Vertretern der Unternehmen direkt in Kontakt treten konnte.

Vorträge auf 4 Bühnen, jeweils nach Themenbereichen gegliedert, gehörten ebenso zum Programm der Messe.

Für Einblicke in die Innovationen in der Branche und als Kontaktbörse war der IT&MEDIA FUTUREcongress für die Fachschulklassen wertvoll und sehr interessant. Ein Dankeschön an Frau Schmidt-Lisowski, die diese Exkursion organisiert hat.

Schnuppertag 2015 - Impressionen

15 Jahre Leonardo am 15.09.2015

Seit 15 Jahren haben Auszubildende der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule (HEMS) die Möglichkeit, einen Teil ihrer Ausbildung im europäischen Ausland zu absolvieren. Zu diesem Geburtstag und im Hinblick auf das wichtige Thema "Elektromobilität" trafen sich die Beteiligten.

Echo Online vom 19.06.2015: "International lernen, global denken"

Programm der Veranstaltung

15 Jahre Leonardo - Fotos

HEMS Integrationspreis 2015 an Jugendmigrationsdienst Darmstadt (IB)

Preisverleihung durch Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt Barbara Akdeniz

Die Heinrich-Emanuel-Merck-Schule (HEMS) vergab am 6. Mai 2015 zum vierten Mal ihren Integrationspreis, den HEMS Cross Cultural Competence Award. In diesem Jahr ging der Preis an den Jugendmigrationsdienst Darmstadt (Internationaler Bund) für dessen hervorragende Integrationsarbeit mit jugendlichen MigrantInnen.
Die Stadträtin und Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt Barbara Akdeniz überreichte den vom jungen Darmstädter Künstler Jurek Werth gestalteten Preis (Foto). Organisiert wurde das Event von Schülerinnen und Schülern, die als Moderatoren, Fotocrew oder als Laudator ihr Bestes gaben.
Die diesjährige Preisverleihung ist wesentlicher Bestandteil eines interkulturellen Projekts der Höheren Berufsfachschule in der HEMS. Ziel ist es, die sozialen und interkulturellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken. Gefördert wird das einjährige Projekt wie im letzten Jahr wieder von der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt.

HEMS Integrationspreis 2015 an Jugendmigrationsdienst Darmstadt (IB)

Wiederinbetriebnahme der 22 Jahre alten PV-Anlage der HEMS (nach Austausch des Wechselrichters)

Impressionen vom 17. Ausbildungsinfotag an der HEMS

Berufsschüler­-Austausch auch mit Liepaja

Auszug aus dem Darmstädter Echo vom 29.04.2015:

 

Bildung – Erstmals nehmen drei junge Letten am Programm der Merckschule teil

Berufsschüler aus anderen europäischen Ländern sind in Darmstadt, um dort bei einem dreimonatigen Praktikum das deutsche Ausbildungssystem kennenzulernen. Erstmals sind Gäste aus der lettischen Schwesterstadt Liepaja dabei.

Jugendliche aus Tschechien und Österreich können seit 14 Jahren das Austauschprogramm der Heinrich­Emanuel­ Merck­Schule nutzen, das umgekehrt auch vielen Darmstädter Schülern Erfahrungen im Ausland ermöglichte. Es wurde in diesem Jahr um einen Austausch von Auszubildenden zwischen Darmstadt und seinen Partnerstädten erweitert. Im Rahmen dieses neu gegründeten Netzwerks kamen erstmals drei Schüler aus Liepaja in Lettland nach Darmstadt.

Die „mutigen jungen Leute“ bewiesen mit ihrer Teilnahme an dem Programm „den Willen und die Motivation, das Unbekannte kennenzulernen“, lobte der stellvertretende Leiter der Merckschule, Gerald Hubacek, bei der offiziellen Begrüßung der Schüler im Magistratssitzungssaal im Neuen Rathaus. Stadtrat Peter Schmidt gab anschließend einen ausführlichen Überblick über die Stadtgeschichte und erläuterte die dynastischen Zusammenhänge im großherzoglichen Haus, ehe er eigene Erlebnisse in der Nachkriegszeit schilderte.

Im Februar hatte das städtische Amt für Interkulturelles und Internationales in Zusammenarbeit mit der Industrie­ und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar, der Technischen Universität und der Firma Merck einen Workshop zum Thema Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel veranstaltet. Anwesend waren Vertreter aus Verwaltung und Wirtschaft sowie der Schulen und Universitäten der Partnerstädte Brescia (Italien), Graz (Österreich), Liepaja, Logroño (Spanien), Plock (Polen), Trondheim (Norwegen) und Troyes (Frankreich).

Ergebnis war die Gründung des europäischen Netzwerks und einer gemeinsamen Praktikantenbörse zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel. Die Zusammenarbeit soll bei einer Konferenz der Partnerstädte im Herbst in Graz vertieft werden.

 

Workshop „Religion in Computerspielen“

Ein Religionsunterricht der etwas anderen Art fand am Mittwoch, 11. Februar 2015, in der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule in Darmstadt statt.

Die Abschlussklasse der Höheren Berufsfachschule für Informationsverarbeitung/Technik lud von 9.45 Uhr bis 13.00 Uhr in Raum 301 zu einem Workshop „Religion in Computerspielen“ ein. Geleitet wurde er von Simone Heidbrink, Tobias Knoll und Jan Wysocki, Religionswissenschaftler an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und Herausgeber des „Online – Heidelberg Journal of Religions on the Internet“


Im ersten Teil ging es um das Erkennen und Bewusstmachen von religiösen und kulturellen Stereotypen und Vorurteilen,  denen Gamer in Computerspielen ausgesetzt werden können.


Im Zweiten Teil setzten sich die Workshop-Teilnehmer mit religiösem Fundamentalismus am Beispiel eines aktuellen „Ego-Shooters“ auseinander.
Gefördert wurde der Workshop von der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt.

Ansprechpartner:
Dr. Martin Senz
kath. Religionslehrer i.K.

Eine Studienfahrt mit Herzblut

Am 29. Januar 2015 schafften es die beiden Vollzeitklassen der Fachschule für Technik endlich, nach einigen terminlichen Verzögerungen, den geplanten Besuch des Technoseums Mannheim mit der Sonderausstellung „Herzblut – Geschichte und Technik der Medizintechnik“ zu realisieren

Link zur Sonderausstellung Herzblut im Technoseum Mannheim.

Es wurde ein voller Erfolg – Ausstellung und Führung boten intensive und anregungsreiche Materialien, die zu Diskussion und Nachdenken gleichermaßen anregten. Ob es um gegenwärtige Themen wie „social freezing“ ging oder um die Entwicklung der Medizintechnik mit ihren Irr- und Abwegen: Die ersten Bluttransfusionen scheiterten zunächst – mit Schafsblut allerdings.

In Summa: Für einen Vormittag mehr als genug intellektuelle, emotionale und moralische Anregung für alle Beteiligten, die Lehrende und Studierende mit Sicherheit bereichert haben.

Christian Enders

„Aus Alt macht Zukunft“ - Europa und E - Mobilität

Im Rahmen des EU-Projektes Erasmus+ Partnerschaft wird ein Lernmodul zum Thema Elektromobilität entwickelt. Praxisteil des internationalen Vorhabens ist die Umrüstung von drei „Schrott-Mountainbikes“ in modere verkehrssichere E-Bikes. Dies findet zurzeit von 3.2. bis 6.2.15 in der Fahrradwerkstatt der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule in Darmstadt statt.

Beteiligt sind zwei Elektronikerinnen und neun Elektroniker in Ausbildung aus den Berufsschulen in Sokolnice (Berufliche Mittelschule Sokonice, Tschechien), Bregenz (Landesberufsschule 2 Bregenz, Österreich) und der Heinrich-Emanuel-Merck Schule in Darmstadt.

Herausforderung der internationalen zusammengesetzten Arbeitsgruppen ist die Kommunikation in englischer Sprache, um die vielfältigen mechanischen und elektrischen Aufgaben zu lösen. Professionell betreut wird die Gruppe von Projektleiter Lorenz Raach.

Ziel des Projektes ist es auch, unter dem europäischen Einheitsgedanken Erfahrungen in der landesübergreifenden Zusammenarbeit zu sammeln und interkulturelle Kompetenzen auszubauen. Zudem hat das Thema Elektromobilität hinsichtlich knapper werdender fossiler Ressourcen und ökologischer Überlegungen eine besondere Bedeutung. „Elektro-Räder stellen die perfekte Alternative zum Auto auf kurzen und mittellangen Strecken zur Erledigung von Einkauf, Kindertransport oder Fahrweg zur Arbeit dar“ erläutert Stellvertreter Gerald Hubacek von der HEMS.

In vier Tagen wurden die drei Schrottfahrräder auf den neuesten Stand der der E-Bike Technik gebracht. Entrostet und lackiert wurden die Räder im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main in Weiterstadt unter Anleitung des deutschen Nationaltrainers für Maler und Lackierer.

Die Umsetzung des Projekts findet im Rahmen der Lernortkooperation insbesondere mit aktiver Unterstützung der Darmstädter Ausbildungsbetriebe Deutsche Bahn, Evonik und Merck, mit den Bregenzer Handwerksbetrieben Schwendinger Elektroinstallationen, Nägele GmbH & Co KG - Elektrotechnik und Dorf Elektriker Mittelberger GmbH sowie mit Eon-CZ.

„Das Projekt zeigt die internationale Profilbildung der Europaschule HEMS“ bilanziert Schulleiter Peter Schug.

Das Programm zum projekt finden Sie -> hier.

Happy new year

Das Jahr 2015 hat angefangen. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie Ausbildungsbetrieben und Eltern ein frohes neues und gesundes Jahr 2015. Der erste Schultag nach den Ferien ist der 12.01.2015. Weitere Informationen sowie Stundenplanänderungen finden Sie im Moodle-System.

HEMS-Kalender 2015 der Photo AG